Wochenkarte

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MUSIK • EVENTS • SLAM POETRY
GUTE LAUNE • ÜPPIGES ESSEN
VIEL BIER • NETTE ATMOSPHÄRE
TOLLE BEDIENUNGEN • KULT
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  • 12. Mrz 2015 - 20:00
    The Durango Riot
    Freiburg - Cafe Atlantik

    The Durango Riot – rock – t.b.c.
    VVK.: 8,-€ AK.: 10,-€

    Die vierköpfige Band wurde 2005 in dem kleinen Ort Karlskoga in Schweden gegründet. Von Beginn ihrer Karriere an, noch ohne Booker, spielten sie auch schon Tourneen in Deutschland. Sie unternahmen dann Support-Tourneen mit Bands wie Social Distortion, Die Toten Hosen, Billy Talent, The Soundtrack of Our Lives, The Offspring, Kraftklub und ab 2012 den Donots.

    Ihr zweites Album Backwards Over Midnight wurde von Joe Barresi (Queens of the Stone Age, Tool etc) produziert. Der Musikstil zeichnet sich durch druckvolle Gitarren mit gelegentlichen Soli und kraftvollem Schlagzeug aus. Die Musik bietet durchdachte Abwechslungen und zeigt sich reich an Ideen, die einem nicht zu eng gefasstem Rock-Universum entlehnt und gekonnt interpretiert werden.

    Das dritte Album Face erschien am 29. August 2014 über Last Bullet / Soulfood.

    http://www.thedurangoriot.com/

  • 26. Mrz 2015 - 20:00
    Slam Poetry - mit Sophie Passmann & Tobias Gralke
    Freiburg - Cafe Atlantik

    26. März
    Moderation: Tobias Gralke und Sophie Passmann
    Feature: Lukas Meister
    u. a. mit
    Alex Burkhard (München),
    Valerio Moser (Langenthal),
    Jason Bartsch (Bochum),
    Julia Kubik (St. Gallen),
    Philipp Herold (Heidelberg).
    VVK 4,- (nur im Atlantik)
    AK 6,-

  • 29. Mrz 2015 - 20:00
    Howe Gelb & Grant Lee Phillips
    Freiburg - Cafe Atlantik

    Howe Gelb & Grant Lee Phillips – americana Singer Songwriter
    VVK.: 18,-€ AK.: 22,-€

    Desert-Folk-Vorreiter und Giant Sand Visionär Howe Gelb ist zurückgekehrt mit „The Coincitendalist“ (2013, New West Records), einer in ihren Bann ziehenden Sammlung von Songs, die in die staubige, erkenntnisbringende Americana eintauchen, mit der er erstmals vor 30 Jahren begann zu experimentieren.

    Produziert und aufgenommen wurde das Werk größtenteils in Gelbs Heimat Tucson, im Wavelab Studio und bei Harvey Moltz. Sein neuestes Soloalbum ist irgendwo zwischen seiner 40. Und 50. Veröffentlichung, aber – seine enigmatische Art bezeichnend – weiß Gelb selbst nicht so genau. Es denkt es bringe Unglück sowas zu wissen. Aber Aberglaube beiseite, das Album, von Gelb selbst produziert und von John Parish abgemischt, ist sein stärkstes seit Jahren und ist der Gipfel aus drei Jahrzehnten des freiheitlichen und fortschrittlich denkenden Musikmachens, entweder als Howe Gelb, Giant Sand oder, die größere Inkarnation davon, Giant Giant Sand. Für „The Coincidentalist“ hat der Formen wandelnde, sich immer weiter entwickelnde Gelb sich aus dem eigenen schallbeladenen Spielbuch bedient und verschmelzt Desert-Folk, Alt-Country, Indie Rock, Jazz und Experimental zu einem Stil, den er auch liebevoll als „Erosion Rock“ bezeichnet. Für einen neuen Schritt in seiner beeindruckenden musikalischen Karriere, präsentiert dieses Album das, was Gelb am besten kann und es bietet eine perfekte Gelegenheit, um sich noch einmal mit ihm vertraut zu machen oder aber für Ersthörer, um Howe Gelbs wundervolle Welt zu erleben.

    http://howegelb.com/

    Grant-Lee Phillips wurde 1963 im kalifornischen Stockton als Bryan G. Phillips geboren. Als er für ein Filmstudium nach Los Angeles zog, gründete er mit Jeff Clark die Band Shiva Burlesque, mit der er 1987 und 1990 je ein Album herausbrachte. Danach löste sich die Band auf, und Phillips begann unter dem Namen Grant Lee Buffalo zu musizieren. Verstärkt durch Schlagzeuger Joey Peters und Bassist Paul Kimble unterschrieb er dann bei Slash Records, einem Label, das zu Warner Bros. gehörte. Die Band konnte mit dem 1994 erschienenen Album Mighty Joe Moon und der Singleauskopplung Mockingbirds einen Erfolg verbuchen.

    1995 bejubelte das Rolling Stone Magazine Grant-Lee Phillips als „Best male vocalist“. Seit 1999 verfolgt Phillips eine erfolgreiche Solokarriere. Er veröffentlichte mehrere Alben, u. a. Nineteeneighties (2006), auf dem keine eigenen Songs, sondern nur Coverversionen aus den 80ern enthalten sind – darunter Lieder von The Cure, Pixies, The Church, Echo & The Bunnymen, New Order und The Smiths.

    Grant-Lee Phillips trat auch als Schauspieler in der US-Serie Gilmore Girls auf. Dort stellte Phillips den Stadttroubadour des Städtchens Stars Hollow dar.

    http://www.grantleephillips.com/

  • 19. Apr 2015 - 20:00
    We are Wolves & Insanity Alert
    Freiburg - Cafe Atlantik

    We are Wolves & Insanity Alert – Electro Punk meets Trash Metal
    VVK.: 10,-€ AK.: 13,-€

    We Are Wolves sind eine kanadische Indie-Rock-Band aus Montreal, die 2000 von Alexander Ortiz, Vincent Levesque und Antonin Marquis gegründet wurde. Sie veröffentlichte ihr Debütalbum „Non-Stop Je Te Plie en Deux“ 2005 bei Fat Possum Records. Ihr zweites Album „Total Magique“ folgte am 4. September 2007 bei Dare To Care Records. Ihr relativ primitiver Sound passt zu ihrem Namen. Aufgrund ihrer Mischung aus Rock und elektronischer Musik vergleichen Fans sie oft mit The Cramps und Add N To X. Sie mischen das Punk- und Elektronik-Genre und sind somit mit Künstlern wie Devo oder den Talking Heads zu vergleichen.

    www.wearewolves.net

  • 10. Mai 2015 - 20:00
    Agnostic Front + Guest
    Freiburg - Cafe Atlantik

    Agnostic Front + Guest – New-York Hardcore
    VVK.: tba AK..: tba

    Agnostic Front (häufig nur „AF“ genannt) ist eine US-amerikanische Hardcore-Punk-Band, die in den frühen 1980er-Jahren vom Gitarristen Vinnie Stigma gegründet wurde. Neben Stigma gehört zum beständigeren Teil der Besetzung Sänger Roger Miret. Die Band gehört zu den ältesten Hardcore-Punk-Gruppen, die heute noch aktiv sind. Sie war prägend für die Musikstile New York Hardcore, Crossover und Metalcore. Die Gruppe existierte bis 1993 und formierte sich nach der Auflösung 1998 neu.

    Im Jahr 1998 waren Miret und Stigma zu Gast bei einem Auftritt von Madball, im Verlauf dessen Cricien die beiden auf die Bühne rief, um ein Stück von Agnostic Front zu spielen. Daraus entstand die Idee einer Reunion für eine Single. Schon nach kurzer Zeit hatten die beiden mit Unterstützung von Jim Colletti (Schlagzeug) und dem ehemaligen Mitstreiter Rob Kabula am Bass jedoch ein komplettes Album geschrieben. Something’s Gotta Give erschien 1998 über Epitaph Records und wurde von Billy Milano produziert. Es ist dem verstorbenen Schlagzeuger und Warzone-Sänger Raymond „Raybeez“ Barbieri gewidmet. Das Album zeigt deutlich die Oi!-Einflüsse der Gruppe und ist am Streetpunk orientiert. 1999 schob die Gruppe das Album Riot, Riot, Upstart nach, das musikalisch ähnlich ausgerichtet ist. Mit Lars Frederiksen von Rancid ist auch ein bekannter Gastmusiker des Epitaph-Labels auf dem Album vertreten.

    Mike Gallo stieg 2001 als neuer Bassist ein und man veröffentlichte Dead Yuppies, welches allerdings keine neuen Impulse setzen konnte. Das Album wurde kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 veröffentlicht. Das Cover zeigt den, einer Polizeizeichnung nachempfunden, Umriss einer Person, die durch den Aktenkoffer als Yuppie zu erkennen ist. Epitaph Records machte auf Grund des provokanten Titels und Covers kaum Promotion für das Album. Man entschloss sich daher, getrennte Wege zu gehen.[9] Im selben Jahr erschien eine Split-CD mit den niederländischen Discipline auf dem deutschen Label Knock Out Records. Das Album enthält einen Gig der beiden Bands in Belgien.

    2005 erschien Another Voice, wieder mit Matt Henderson an der Gitarre. Das Album wurde zunächst aufgenommen, ohne eine Plattenfirma im Hintergrund zu haben. Musikalisch knüpft es an One Voice an, daher auch der ähnliche Titel.[10] Das Album fiel sehr viel härter als der Vorgänger aus, was zum Teil auch daran lag, dass Miret seine Punk-Vorliebe mittlerweile mit der Gruppe Roger Miret and the Disasters auslebte. Es wurde von Jamey Jasta produziert, dem Sänger von Hatebreed. Mit Nuclear Blast hatte man eine neue Plattenfirma gefunden, auf der auch die folgenden Werke erschienen. Miret schätzt an dem deutschen Independent-Label die fast familiäre Atmosphäre.[9] 2006 wurde ein neues Livealbum unter dem Titel Live at CBGB als DualDisc veröffentlicht. Das Album war, trotz des gleichen Titels, keine Neuauflage des 1989er-Livealbums, sondern sollte die neue Besetzung vorstellen. Das bis dato letzte Album Warriors erschien 2007. Neben Miret und Stigma spielten Joseph James (Gitarre), Mike Gallo (Bass) und Steve Gallo (Schlagzeug). 2009 stieg mit Pokey Mo (ex-Leeway) ein neuer Schlagzeuger ein. Für 2009 wurde eine US-, eine Europa- und eine Südamerika-Tournee durchgeführt. 2011 erschien mit My Life My Way ein neues Studioalbum der Band.

  • 25. Mai 2015 - 20:00
    Christine Owman
    Freiburg - Cafe Atlantik

    Christine Owman – Indie/Singer-Songwriter-Folk
    VVK.:tba AK.: tba

    Eine faszinierende Show einer faszinierenden Künstlerin: Headbanging zu obskuren Schwarz-Weiß-Filmprojektionen aus den 20er Jahren, sie spielt auf einer Säge, einem Cello oder einer Ukulele und jagt ihre Stimme durch Effektpedale, ist dabei ganz sie selbst, auch wenn sie entrückt mit ihren Rollen vereint erscheint das ist Christine Owman.

    http://christineowman.com/